walz kunsthandel, Überlingen am Bodensee   

  GALERIE & ANTIQUARIAT. KUNSTWERKE. Alfred Hrdlicka
KÜNSTLER
GALERIE & ANTIQUARIAT
KUNSTWERKE .
. Gerhard Altenbourg
. Eduard Bargheer
. Max Beckmann
. Jürgen Brodwolf
. Marc Chagall
. Eduardo Chillida
. Christo & Jeanne-Claude
. Lovis Corinth
. Fritz Cremer
. Charles Crodel
. Claudia Desgranges
. Otto Dix
. Felix Droese
. Paul Eliasberg
. Lyonel Feininger
. Conrad Felixmüller
. Lothar Fischer
. Martina Geist
. Francisco José de Goya
. HAP Grieshaber
. George Grosz
. Peter Guth
. Carry Hauser
. Erich Heckel
. Bernhard Heisig
. Bernhard Huber
. Alfred Hrdlicka
. Horst Janssen
. Ernst-Ludwig Kirchner
. Gustav Kluge
. Käthe Kollwitz
. Thomas von Kummant
. Thomas Lange
. Lons
. Helmuth Macke
. Matthias Mansen
. Martin Noël
. Otto Pankok
. Max Pechstein
. Pablo Picasso
. Christiane Reinhardt
. Margarete Schepelmann-Groz
. Werner Schlotter
. Konrad Schmid
. Karl Schmidt-Rottluff
. Michael Schoenholtz
. Kurt Schwitters
. Karl Eugen Segewitz
. K.R.H. Sonderborg
. Werner Stötzer
. William Straube
. John Suchy
. Franziska Teufel
. Max Uhlig
. Detlef Willand
. Zhao, Yongbo
BÜCHER & MAPPENWERKE .
AKTUELLES
29.09.2011
Vernissage am 30. Oktober 2011: Martina Geist - Dinge des Lebens

29.09.2011
Erich Heckel verlängert bis zum 15. Oktober 2011

22.06.2011
Vernissage am 10. Juli 2011: Erich Heckel – Engadiner Landschaften

AMBITIONIERT & GÜNSTIG
Otto Pankok: Blume
Otto Pankok: Blume
500,- EUR
inkl. MwSt.
Weitere Werke anzeigen
NEUZUGÄNGE
Käthe Kollwitz: Arbeiterfrau mit schlafendem Jungen
Käthe Kollwitz: Arbeiterfrau mit schlafendem Jungen
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walz kunsthandel
walz antiquariat
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Telefon +49. 7551. 93 77 90
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Alfred Hrdlicka, Die Hölle Alfred Hrdlicka, Die Hölle     1.800,- EUR  
inkl. MwSt.
Alfred Hrdlicka, Die Nachtwache Alfred Hrdlicka, Die Nachtwache     3.200,- EUR  
inkl. MwSt.
Alfred Hrdlicka, Kohlmarkt Alfred Hrdlicka, Kohlmarkt     verkauft  
inkl. MwSt.
Alfred Hrdlicka, Les Demoiselles d’Avignon (Hommage à Picasso I) Alfred Hrdlicka, Les Demoiselles d’Avignon (Hommage à Picasso I)     1.800,- EUR  
inkl. MwSt.
Alfred Hrdlicka, Praterstern Alfred Hrdlicka, Praterstern     verkauft  
inkl. MwSt.
Alfred Hrdlicka, Studienblatt zu "Die Hölle" Alfred Hrdlicka, Studienblatt zu "Die Hölle"     1.800,- EUR  
inkl. MwSt.
Alfred Hrdlicka, Tauromachie (Hommage à Picasso II) Alfred Hrdlicka, Tauromachie (Hommage à Picasso II)     verkauft  
inkl. MwSt.
Alfred Hrdlicka: Akt auf Barocksessel Alfred Hrdlicka: Akt auf Barocksessel     900,- EUR  
inkl. MwSt.
     
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  Alfred Hrdlicka (* 27. Februar 1928 in Wien) ist österreichischer Bildhauer, Zeichner, Maler, Grafiker und Schriftsteller. Bereits sehr früh in seinem Leben machte Hrdlicka nachhaltige Erfahrungen mit dem Faschismus und dem Leid, dass dadurch hervorgerufen wurde. Dies sollte seine Laufbahn als Künstler stark beeinflussen. Bereits als Fünfjähriger verteilte Hrdlicka mit seinem Vater 1933 Flugblätter in seiner Heimatstadt Wien. Als Hrdlicka gerade einmal sechs Jahre alt war, wurde sein Vater erstmals wegen illegaler kommunistischer Tätigkeit verhaftet. Hrdlickas älterer Bruder Ernst fiel 1943 als Soldat in der besetzten Sowjetunion vor Leningrad. Hrdlicka selbst entzog sich dem Kriegsdienst, indem er zeitweise in der Illegalität lebte. Von 1943 bis 1945 machte Hrdlicka eine Lehre bei einem befreundeten Zahntechniker in Wien. Von 1946 bis 1952 studierte Hrdlicka Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, unter anderem bei Albert Paris Gütersloh und Josef Dobrowsky. Anschließend besuchte er von 1953 bis 1957 die Bildhauerklasse von Fritz Wotruba, ebenfalls in Wien. Zu internationaler Bekanntheit gelangte Hrdlicka erstmals im Jahre 1964, als er gemeinsam mit Herbert Boeckl Österreich auf der 32. Biennale in Venedig vertrat. Hrdlickas Kunst war und ist immer von politischen Motiven geprägt. Seine Kunst ist nicht einfach konsumierbar, Hrdlicka provoziert mit seinen Motiven und versucht immer wieder an den bestehenden Machtverhältnissen dieser Welt zu rütteln. Mit seinen zum Teil sehr radikalen Darstellungen sorgte er nicht selten für handfeste Skandale, etwa mit seiner Konzipierung des Holzpferdes Ein Pferd für Kurt Waldheim, das 1986 in der Wiener Innenstadt zu sehen war. Hrdlicka rückt in seiner Kunst also eher die dunklen Seiten des Lebens und des menschlichen Handelns ins Zentrum der Aufmerksamkeit: Er wendet sich gegen jegliche Form von Krieg, Gewalt und Faschismus, die er als bekennender Marxist anprangert und künstlerisch verarbeitet. Seine Kunst zeigt Mord, Terror sowie sexuelle Brutalität in bisweilen schockierender Deutlichkeit. In den siebziger- und achtziger Jahren nahm Alfred Hrdlicka an verschiedenen renommierten Kunsthochschulen Professuren an. So arbeitete beispielsweise er ab 1971 an der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart, zwischen 1986 und 1989 hatte er einen Lehrstuhl an der renommierten Hochschule für Bildende Künste in Berlin inne. Alfred Hrdlicka lebt und arbeitet in Wien. Er gilt als einer der bekanntesten und einflussreichsten Künstler seiner Zeit.
 

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