Bernhard Heisig (geboren am 31. März 1925 in Breslau) wird zur so genannten Leipziger Schule (mit Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer) gezählt und gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten der DDR-Kunst. Seine Malerei geht in Ihrer Abstraktion über einen Sozialistischen Realismus hinaus, auch wenn er immer wieder sozialistisch genehme Kunst, wie Historienbilder (Pariser Kommune), ein Dimitow- oder ein Leninportrait malt.
Heisig ist dafür bekannt, seine Bilder immer wieder überarbeitet und verändert zu haben.